Die Stadt München ließ jahrzehntealte Figuren am Eingang des Teufelsrads verändern. Längere Kleidung, eine sichtbare Unterhose und Schuhe sollen sexistische oder diskriminierende Darstellungen entschärfen. Doch selbst bei SPD und Grünen stößt das Vorgehen auf deutliche Vorbehalte. Die entscheidende Frage lautet: Wem ist damit eigentlich geholfen?

Wenige Wochen vor dem Oktoberfest sorgt ausgerechnet eines der ältesten und beliebtesten Schaustellergeschäfte für eine politische Debatte: Mehrere der seit rund 80 Jahren zum Teufelsrad gehörenden Frauenfiguren wurden auf Anregung der städtischen Gleichstellungsstelle für Frauen und der Fachstelle für Demokratie umgestaltet.

Wo zuvor Ausschnitte, kürzere Röcke oder nackte Füße zu sehen waren, tragen die Figuren nun geschlossenere Oberteile, längere Kleidung, Schuhe und teilweise eine deutlich sichtbare lange Unterhose. Was aus Sicht der beteiligten Fachstellen offenbar einen Beitrag gegen Sexismus und diskriminierende Darstellungen leisten soll, wirkt auf zahlreiche Beobachter eher wie eine übertriebene und erstaunlich prüde Korrektur eines historischen Schaustellergeschäfts.

Dabei geht es nicht darum, jede Tradition für unantastbar zu erklären. Selbstverständlich dürfen auch historische Darstellungen kritisch betrachtet werden. Nicht alles, was vor 80 Jahren selbstverständlich erschien, muss deshalb für alle Zeiten unverändert bleiben. Wenn Darstellungen Menschen tatsächlich herabwürdigen oder diskriminieren, muss darüber gesprochen werden.

Doch genau an diesem Punkt beginnt beim Teufelsrad das Problem: Worin besteht hier die konkrete Herabwürdigung, und was wird durch die neue Kleidung tatsächlich verbessert?

Betreiberin fürchtete offenbar um ihre Wiesn-Zulassung

Formal hat die Gleichstellungsstelle die Veränderung wohl nicht allein beschlossen. Sie und die Fachstelle für Demokratie beraten das für das Oktoberfest zuständige Referat für Arbeit und Wirtschaft. Aus dieser Beratung wurden jedoch konkrete Änderungswünsche, die im Zusammenhang mit der Bewerbung des Teufelsrads für die Wiesn 2026 an Betreiberin Elisabeth Polaczy herangetragen wurden.

Für die Betreiberin dürfte es kaum möglich gewesen sein, ein solches Schreiben als unverbindlichen Diskussionsbeitrag zu betrachten. Schließlich entscheidet die Stadt jedes Jahr über die Zulassung der Schaustellergeschäfte zum Oktoberfest.

Polaczy sagte inzwischen sehr deutlich, wie sie die Situation empfunden habe: Sie habe anfangs Angst gehabt, nicht mehr auf die Wiesn zu dürfen, wenn sie die Figuren nicht übermalen lasse. Ob ihr ein Ausschluss tatsächlich angedroht wurde, ist bislang nicht bekannt. Doch schon die begründete Sorge der Betreiberin zeigt das Machtgefälle.

Wenn eine städtische Stelle im Umfeld eines laufenden Zulassungsverfahrens Veränderungen an einem Geschäft anregt, kann von einer Begegnung auf Augenhöhe kaum die Rede sein. Die Stadt hätte deshalb von Anfang an unmissverständlich erklären müssen, ob die Änderung freiwillig ist und ob eine Ablehnung keinerlei Auswirkungen auf die Zulassung hat.

Offenbar geschah das nicht deutlich genug.

Was haben historische Figuren mit realem Upskirting zu tun?

Als Begründung für die Umgestaltung werden unter anderem Beschwerden über sogenanntes Upskirting am Teufelsrad angeführt. Gemeint ist das heimliche Fotografieren oder Filmen unter die Kleidung einer Person. Solche Aufnahmen sind ein realer Übergriff und strafbar. Betreiberin Elisabeth Polaczy geht nach den bekannten Aussagen selbst konsequent dagegen vor.

Der Schutz realer Besucherinnen vor solchen Übergriffen ist notwendig und nicht verhandelbar. Doch was haben die aufgemalten Schuhe oder die lange Unterhose einer historischen Figur damit zu tun?

Durch das Übermalen der Figuren wird keine einzige Besucherin besser geschützt. Es verhindert keine unerlaubte Aufnahme und hält keinen Täter von einem Übergriff ab. Hier werden zwei völlig unterschiedliche Sachverhalte miteinander verbunden: ein konkretes Sicherheitsproblem bei realen Menschen und die historische Gestaltung einer Fassade.

Das erweckt den Eindruck, als werde ein ernstes Problem als nachträgliche Begründung für eine vor allem symbolische Maßnahme verwendet.

Wenn die Stadt Upskirting bekämpfen will, braucht es klare Ansagen, aufmerksames Personal, konsequente Hausverbote und gegebenenfalls Strafanzeigen. Die Bekleidung von Pappmaché-Figuren leistet dazu keinen erkennbaren Beitrag.

So sahen die Figuren des Teufelsrads noch bis 2025 aus - vor der Zensur der Figuren (©Foto: Martin Schmitz)

So sahen die Figuren des Teufelsrads noch bis 2025 aus – vor der Zensur der Figuren (©Foto: Martin Schmitz)

Fortschritt durch eine strengere Kleiderordnung?

Besonders widersprüchlich wirkt die Maßnahme unter dem Gesichtspunkt der Emanzipation. Einer Frauenfigur wird eine lange, sichtbar unter dem Rock hervorschauende Unterhose aufgemalt. Eine andere erhält Schuhe, weil ihre nackten Füße als Teil eines möglicherweise diskriminierenden Stereotyps bewertet werden.

Damit wird ausgerechnet eine strengere Kleiderordnung als gesellschaftlicher Fortschritt präsentiert.

SPD-Stadtrat Roland Hefter kritisiert den Vorgang deshalb ungewöhnlich deutlich. Er bezeichnet ihn als „mehr als peinlich“ und sieht darin wenig Zusammenhang mit ernst gemeinter Gleichstellung. Sein entscheidendes Argument: Würde man heute einer selbstbewussten Frau vorschreiben, sie müsse unter ihrem Rock eine sichtbare lange Unterhose tragen oder dürfe nicht barfuß gehen, wäre der Protest zu Recht groß.

Warum soll dieselbe Vorschrift bei einer historischen Frauenfigur plötzlich emanzipatorisch sein?

Diese Frage ist berechtigt. Jahrzehntelang richtete sich die Frauenbewegung auch gegen die Vorstellung, Frauen müssten sich bedecken, um nicht als anstößig wahrgenommen zu werden. Nun wird offenbar erneut der Grad ihrer Bekleidung zum Maßstab gemacht, diesmal allerdings unter einem progressiven Etikett.

Es besteht sogar die Gefahr, dass erst die beanstandende Betrachtung eine Sexualisierung erzeugt, die den Figuren selbst gar nicht innewohnt. Ein Rock, ein Ausschnitt oder nackte Füße sind nicht automatisch sexistisch. Entscheidend wären der Gesamtkontext, die Aussage und die tatsächliche Wirkung der Darstellung.

Teufelsrad: Aufbau Oktoberfest 2026 Tag 57, 24.08.2026 Montag - das waren die Füße schon schwarzgemalt und andere Accessoires geändert (©Foto: Martin Schmitz)

Teufelsrad: Aufbau Oktoberfest 2026 Tag 57, 24.08.2026 Montag – das waren die Füße schon schwarzgemalt und andere Accessoires geändert (©Foto: Martin Schmitz)

Barfuß auf dem Teufelsrad: ein Blick in die Praxis

Gerade bei den nun aufgemalten Schuhen lohnt ein Blick auf die tatsächlichen Verhältnisse im Inneren des Teufelsrads. Wer die Attraktion schon einmal besucht hat, weiß: Nahezu jeder zieht dort die Schuhe aus, sofern er nicht ausgerechnet trittsichere Turnschuhe oder Ähnliches trägt. Grund ist der bessere Halt auf der sich drehenden Scheibe. Besonders betrifft das Frauen, die mit Absatzschuhen unterwegs sind und die vor der Fahrt kaum eine andere Wahl haben, als barfuß weiterzumachen.

Barfuß auf dem Teufelsrad ist damit, aus Sicht aller, die die Attraktion aus eigener Erfahrung kennen, eher der praktische Normalzustand als eine diskriminierende Ausnahme, und zwar unabhängig von Hautfarbe oder Herkunft der jeweiligen Besucherin.

Vor diesem Hintergrund drängt sich die Frage auf, ob die Gleichstellungsstelle bei ihrer Einschätzung der nackten Füße überhaupt die tatsächliche Nutzung des Fahrgeschäfts im Blick hatte, oder ob hier eine rein äußerliche Betrachtung der Figuren zu einer praxisfernen Bewertung geführt hat.

CSU und zweite Bürgermeisterin melden sich zu Wort

Nach ersten Berichten über die Umgestaltung meldeten sich weitere Stimmen aus dem Rathaus zu Wort. Die CSU-Stadtratsfraktion betitelte ihre Mitteilung zu dem Vorgang mit „Ein Prosit der Prüderie“ und warf der Verwaltung vor, ohne vorherige politische Abstimmung in eine jahrzehntealte historische Darstellung eingegriffen zu haben.

Fraktionschef Manuel Pretzl mahnte an, dass die Verwaltung bei Fragen zum Erscheinungsbild, zur Tradition und zum kulturellen Selbstverständnis der Wiesn nicht eigenmächtig Fakten schaffen dürfe. Solche Entscheidungen gehörten aus seiner Sicht frühzeitig in den Interfraktionellen Arbeitskreis Oktoberfest, kurz IFAK.

Bemerkenswert ist, dass die Kritik längst nicht nur von der CSU kommt. Auch innerhalb von SPD und Grünen ist wenig Begeisterung für die Umgestaltung zu erkennen.

Auch die zweite Bürgermeisterin Mona Fuchs von den Grünen positionierte sich inzwischen deutlich. Zwar stehe für sie außer Frage, dass Frauen nicht auf ihren Körper reduziert oder sexistisch dargestellt werden sollten, doch beim Teufelsrad handle es sich um Figuren eines traditionsreichen Fahrgeschäfts.

Dass diese nun weniger Haut zeigen sollten, halte sie für überzogen. In einer aufgeklärten und freien Gesellschaft dürften Frauen selbst entscheiden, wie freizügig sie sich zeigen, ein Verhüllungsgebot für weibliche Figuren stelle jedenfalls keine Gleichstellung her.

Wiesn-Stadträtin Anja Berger von den Grünen erklärte, sie persönlich hätte die Veränderung nicht angestoßen, befürworte sie nun aber. Das klingt eher nach einer nachträglichen politischen Absicherung als nach einer Maßnahme, für die mit Überzeugung gekämpft wurde.

Die Grünen brachten zudem einen Antrag an Oberbürgermeister Dominik Krause auf den Weg, wonach künftig alle Entscheidungen rund um die Gestaltung und Durchführung des Oktoberfests, insbesondere solche mit Wirkung auf das öffentliche Erscheinungsbild, über den IFAK Oktoberfest laufen sollen. Damit rückt neben der inhaltlichen Kritik an der Umgestaltung selbst zunehmend auch die Frage in den Vordergrund, welches Gremium über derart symbolträchtige Eingriffe künftig entscheiden soll.

Grundsätzlich äußerte sich Wirtschaftsreferent und Wiesn-Chef Christian Scharpf. Er weist darauf hin, dass historische Schaustellergeschäfte Zeitzeugen seien. An ihren Fassaden lasse sich erkennen, welche Vorstellungen von Exotik, Geschlechterrollen und Humor zu ihrer Entstehungszeit verbreitet waren.

Scharpf warnt davor, daraus automatisch den Anspruch abzuleiten, historische Geschäfte sofort umzugestalten, sobald eine Darstellung nach heutigen Maßstäben möglicherweise diskriminierend wirken könnte. Er fordert Augenmaß, die Berücksichtigung des historischen Kontextes und einen pragmatischen Umgang mit Traditionsgeschäften.

Besonders deutlich ist seine Warnung vor den politischen Folgen: Solche Debatten könnten den Eindruck erwecken, Politik und Verwaltung beschäftigten sich mit Dingen, für die viele Menschen kaum Verständnis hätten. Das fördere eher die Polarisierung als den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Diese Einschätzung trifft den Kern des Problems. Zugleich wirft sie eine weitere Frage auf: Wenn der für die Wiesn verantwortliche Referent selbst so deutliche Vorbehalte hat, warum wurde die Maßnahme dann in seinem Verantwortungsbereich umgesetzt?

Wer hat die Entscheidung eigentlich getroffen?

Die Gleichstellungsstelle arbeitet in München weisungsfrei und ist unmittelbar dem Oberbürgermeister unterstellt. Sie besitzt einen weit gefassten Auftrag und soll innerhalb der gesamten Stadtverwaltung auf die Gleichstellung der Geschlechter hinwirken. Ihre unabhängige Arbeit ist grundsätzlich wichtig.

Weisungsfreiheit bedeutet jedoch nicht, dass jede Bewertung der Gleichstellungsstelle automatisch umgesetzt werden muss. Sie ersetzt weder eine politische Abwägung noch die fachliche Prüfung eines historischen Schaustellergeschäfts.

Gerade bei einem derart traditionsreichen Geschäft hätte ein transparentes Verfahren stattfinden müssen. Dazu hätten die Betreiberin, das Referat für Arbeit und Wirtschaft, die Gleichstellungsstelle sowie Fachleute für die Geschichte des Oktoberfests und der Schaustellerkultur gehört.

Stattdessen entsteht der Eindruck eines verwaltungsinternen Automatismus: Eine Fachstelle erkennt ein mögliches Diskriminierungsproblem, das zuständige Referat reicht die Änderungswünsche weiter, die von der jährlichen Zulassung abhängige Betreiberin setzt sie vorsichtshalber um, und erst nach der öffentlichen Kritik beginnen die politisch Verantwortlichen, sich von dem Ergebnis zu distanzieren.

So bleibt die Verantwortung im Ungefähren.

Die zentrale Frage lautet deshalb: Wer hat letztlich entschieden, dass aus der fachlichen Anregung eine konkrete Erwartung an die Betreiberin wurde? Und wurde Polaczy ausdrücklich zugesichert, dass eine Ablehnung keinerlei Einfluss auf die Zulassung des Teufelsrads haben würde?

Gleichstellung darf sich nicht selbst lächerlich machen

Die Gleichstellung von Frauen ist zu wichtig, um sie mit fragwürdigen Symbolmaßnahmen zu belasten. Es gibt auch in München reale Probleme: Gewalt gegen Frauen, Benachteiligungen im Berufsleben, ungleiche Verteilung von Sorgearbeit, Altersarmut, sexuelle Belästigung und eben tatsächliche Übergriffe wie Upskirting.

Wenn sich Gleichstellungsarbeit dagegen an nackten Füßen historischer Figuren oder an der Länge aufgemalter Unterwäsche abarbeitet, droht sie ihre eigene Glaubwürdigkeit zu beschädigen. Kritiker können dann leicht den Eindruck vermitteln, Gleichstellungspolitik bestehe vor allem aus Sprachregelungen, Kleiderkontrollen und der nachträglichen Korrektur historischer Darstellungen.

Das wäre fatal, gerade weil ernsthafte Gleichstellungsarbeit natürlich auch weiterhin notwendig ist.

Augenmaß statt einseitigem Aktionismus

Die Veränderungen am Teufelsrad waren in dieser Form nicht notwendig. Zumindest ist bislang keine überzeugende Begründung erkennbar, warum die konkrete Umgestaltung geeignet gewesen sein soll, Frauen vor Benachteiligung oder Übergriffen zu schützen.

Die Debatte hätte geführt werden können, ohne vorab Tatsachen zu schaffen. Möglich gewesen wären eine historische Einordnung, eine Informationstafel oder auch die bewusste Entscheidung, die Figuren als Zeugnisse ihrer Entstehungszeit unverändert zu erhalten. Sollte eine Darstellung nach gründlicher Prüfung tatsächlich eindeutig menschenverachtend sein, wäre auch eine behutsame Veränderung vertretbar gewesen.

Doch genau diese gründliche und transparente Abwägung ist bisher nicht erkennbar.

Das Ergebnis wirkt deshalb weniger wie durchdachte Gleichstellungspolitik als wie einseitiger Aktionismus: maximal sensibel gegenüber einer möglichen symbolischen Kränkung, aber erstaunlich unsensibel gegenüber dem historischen Charakter des Geschäfts, der Situation der Betreiberin und der gesellschaftlichen Wirkung einer solchen Maßnahme.

Tradition darf kritisiert werden. Gleichstellungsstellen dürfen Missstände benennen.

Aber weder Tradition noch Gleichstellungspolitik sind von Kritik ausgenommen. Wer historische Zeugnisse verändern will, muss dafür nachvollziehbare Gründe liefern, die Betroffenen auf Augenhöhe beteiligen und die politische Verantwortung offen übernehmen.

Beim Teufelsrad ist das offenbar nicht gelungen. Zurück bleiben übermalte Figuren, eine verärgerte Betreiberin, irritierte Wiesn-Freunde und Politiker, die erklären, dass sie die Maßnahme selbst eigentlich nicht angestoßen hätten.

Das ist kein überzeugender gesellschaftlicher Fortschritt. Es ist vor allem ein Beispiel dafür, wie gut gemeinte Gleichstellungspolitik ohne Augenmaß ins Gegenteil umschlagen kann.

Martin Schmitz

Nachtrag

Die Gleichstellungsstelle der Landeshauptstadt München hat in den vergangenen Jahren vor allem bei der Gremienbesetzung, beim Aufbau von Hilfs- und Präventionsstrukturen gegen Gewalt, bei der Beratung sowie bei der institutionellen Verankerung von Gleichstellung in der Stadtverwaltung etwas bewirkt. Der Frauenanteil von 49 Prozent bei den vom Stadtrat besetzten Gremiensitzen ist dabei das überzeugendste zahlenmäßig belegte Ergebnis.

Manches andere besteht eher aus Aktionsplänen, Broschüren, Kampagnen, Schulungen, Konferenzen und Prüfsystemen. Das kann sinnvoll sein, ist aber nicht automatisch eine nachgewiesene Verbesserung. Gerade deshalb darf man kritisch fragen, ob die Beschäftigung mit Rocklängen, nackten Füßen und historischen Figuren am Teufelsrad tatsächlich zu den vordringlichsten Aufgaben einer Stelle gehört, die gleichzeitig mit häuslicher Gewalt, sexueller Belästigung, Benachteiligung im Beruf und fehlenden Schutzangeboten befasst ist.

Die Gleichstellungsstelle der Landeshauptstadt München hat durchaus wichtige und konkrete Arbeit geleistet, und gerade vor diesem Hintergrund wirkt der Streit um die Teufelsradfiguren wie eine fragwürdige Prioritätensetzung, die ihre ernsthaften Anliegen unnötig der Lächerlichkeit preisgibt.

Mehr Berichte rund um die Wiesn und das Oktoberfest finden sich auf ganz-muenchen.de.

Martin Schmitz

Hinweis: Dieser Beitrag wurde in der Recherche und Zitatefindung aktualsiert und unterstützt durch ChatGTP und Claude.AI  Es wird spannend, wer sich noch zu Worte meldet, ich habe die Suche offen gehalten.